Schiedsgerichtsbarkeit
Vorteile
Klauseln
Regeln
Ablauf
Mediation + ADR

Regeln

Die Schiedsgerichtsordnung der ICC, gültig seit dem 1. Januar 1998, ist das Ergebnis der ersten umfangreichen Überarbeitung der Schiedsgerichtsordnung innerhalb der letzten 20 Jahre und beruht auf einem eingehenden weltweiten Abstimmungsprozeß.

Die Änderungen tragen dazu bei, Verzögerungen zu vermeiden und Unklarheiten zu beseitigen sowie unter Berücksichtigung der Entwicklungen der Schiedsgerichtspraxis Regelungslücken auszufüllen.
Dabei werden die wesentlichen Elemente der ICC-Schiedsgerichtsbarkeit, insbesondere seine Universalität und seine Flexibilität sowie die zentrale Rolle, die der Schiedsgerichtshof bei der Verwaltung der Schiedsverfahren einnimmt, beibehalten.

Jedes ICC-Schiedsverfahren wird vor einem Schiedsgericht durchgeführt, welches über die gestellten Ansprüche entscheidet und einen Schiedsspruch fällt.

Jährlich finden ICC-Schiedsverfahren in etwa 43 Ländern in zahlreichen Sprachen und unter Beteiligung von Schiedsrichtern etwa 58 verschiedener Nationalitäten statt. Die Tätigkeit dieser Schiedsgerichte wird durch den Internationalen Schiedsgerichtshof der ICC begleitet, der mindestens drei (häufig auch vier) Mal pro Monat tagt.

Obwohl die ICC Schiedsgerichtsordnung insbesondere auf die Bedürfnisse internationaler Schiedsverfahren ausgerichtet ist, kann sie auch für nationale Schiedsverfahren verwendet werden.

ICC Court of Arbitration
ICC Rules