unterschätzter Machtfaktor
Geldveranlagungsbetrug
Import/Export Betrug
Projektfinanzierungsbetrug
firmeninterner Betrug
Korruption
Akkreditivbetrug
Bankgarantien
Investitionen in Firmen
Wettbewerbsspionage
Produktpiraterie
IT-Security
Computerkriminalität
Verführerisches Afrika
Scheckbetrug

Scheckbetrug

Schicken Sie nie einen Scheck nach Italien !  Darauf spezialisierte Mafiagruppen stehlen oder organisieren diese, erhöhen die eingesetzten Beträge ........
Elegant ging  die Repräsentanz einer italienischen Weinfirma vor:  man bot österreichischen Firmen Wein zum Kauf an, Muster gratis.  Beim zweiten Besuch bat man für die übergebenen elegant verpackten Gratismuster um Bezahlung der Verpackung  - € 6.- per Scheck.  Die Scheckbelastung war € 6.000.-.  


Auch gekreuzte Schecks werden ähnlich manipuliert ! Um ihre Spuren zu verwischen verschaffen sich Gauner Zeit durch Indossierung gestohlener Schecks. Kriminelle fangen in der Post Orderschecks ab. Man lässt sie über Strohmänner mit verfälschten Indossamenten zur Zahlung an dritte Firmen weitergeben (so kaufte eine slowakische Firma in Wien größere Restposten)  Wenn die annehmende Firma den Scheck bei ihrer Bank prüfen lässt, bekommt sie ein o.k - (falls der Scheck noch nicht als gestohlen gemeldet wurde). Wenn der Diebstahl später gemeldet wird, ist eine Rückverfolgung oft nicht möglich, da meist schwierige Länder oder in der Zwischenzeit leider in Konkurs gegangene Firmen zwischengeschaltet waren.  Die betrogene Firma muss dann auch bei uns mit Schwierigkeiten wegen Annahme gestohlener Schecks rechnen.

In Zukunft sind international nur mehr Banküberweisungen anzuraten !

ICC Austria - Internationale Handelskammer
Wiedner Hauptstraße 73, 1040 Wien
Tel: 01 50105-3716
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